Claudia Kern

Wenn im Gehirn kein Platz mehr ist, kommen die Worte ins Internet

Riesenhaie? Killer-Piranhas? Pfff... hier kommt Robocroc

Freizeitparks sind in Horrorfilmen immer eine haarige, okay, in diesem Fall schuppige Angelegenheit. Man geht hin, um Spaß zu haben, aber kommt oft minus einiger Gliedmaßen wieder nach Hause, weil irgendein Volltrottel die radioaktiven Abfälle in den [bitte Monster eurer Wahl einfügen]-Tank geschüttet hat.

Robocroc hält sich an das klassische Konzept. Hier ist ein streng geheimes, unbemanntes Raumschiff für die Spontanamputationen verantwortlich. Es stürzt in einem Vergnügungspark/Krokodilzoo ab. An Bord befindet sich eine Nanotech-Drohne, die sich in dem knapp sieben Meter langen australischen Salzwasserkrokodil Sally einnistet und ihr Programm abspult. Nanobots verwandeln das niedliche Tier in eine Mordmaschine, die nur ein Ziel kennt: Überleben. Natürlich auf Kosten anderer, wie man im folgenden Trailer sieht: