Claudia Kern

Wenn im Gehirn kein Platz mehr ist, kommen die Worte ins Internet

Wieso es keinen Bioshock-Film gibt

Bioshock

Gore Verbinski war als Regisseur für die Verfilmung des bekannten Videospiels vorgesehen, das Budget wurde mit 200 Millionen Dollar veranschlagt, alles sah gut aus, doch dann zog Universal 2011 den Stecker.

Ken Levine, Creative Director von Irrational Games, enthüllt nun, knapp zwei Jahre später, dass er für das Ende des Projekts verantwortlich war. Die Gründe erklärt er in diesem, sehr interessanten Interview.

Die Kurzfassung: Universal bekam nach dem kommerziellen Misserfolg von Watchmen kalte Füße und reduzierte das Budget auf 80 Millionen. Verbinski sprang ab, mit dem neuen Regisseur konnte sich Levine nicht anfreunden.